Als wir Mitte Januar zurück nach Bogotá geflogen sind, wurden wir schon am Flughafen von den Vertreterinnen unserer Organisationen aus Deutschland willkommen geheißen. Hier haben wir eine weitere Woche verbacht, mit etwas Auswertung aber auch anderem Programm wie ein Treffen mit einem Künstlerpärchen, denen die Erhaltung der Indigenenkultur sehr wichtig ist, und mit Movimiento por la Vida, die Organisation von Oliver (KJG) in Bogotá.

Am Wochenende sind wir alle und auch Vertreter jeder Partnerorganisation in Kolumbien nach Libano gefahren, wo es nochmal eine Zwischenauswertung gab.
Dort haben wir auch einen Tag in Murillo verbracht und abends Tejo gespielt.

Petra, die Bildungsreferentin der DPSG und meine Ansprechpartnerin, ist noch mit nach Ibagué gekommen, wo wir bis gestern noch viel Spaß mit den Mitarbeitern von Sueños hatten.
Besonders am Mittwoch war ein fantastischer Tag, da wir einen Ausflug zu einem Naturreservat namens Entre Aguas gemacht haben. Es war super Wetter und wir haben eine Flusswanderung zu einem Wasserfall unternommen, wo wir uns auch drunter gestellt haben, und noch kleinere Spaziergänge durch die Natur dort. Es gab wirklich unglaublich viele Kolibris dort, wo wir auch gegessen haben, und genauso viele total verschiedene aber alle mitsamt bunte Vögel. Somit kam ich gar nicht mehr aus dem Freuen und Fotografieren heraus und habe alle damit angesteckt Blumen, Vögel und Schmetterlinge zu fotografieren. Nachmittags haben wir gelernt, wie man Kakao zur Schokolade verarbeitet! Das war richtig cool und spannend, außer dass die Schokolade so pur ohne Milch und Zucker wirklich sehr bitter geschmeckt hat smiley.
Danach wurde uns noch ein kleines Konzert geboten mit Geige und Gitarre und wir durften alle mit Rhytmusinstrumenten dazu begleiten.